Die Ärzteschaft spielt im Rahmen des ärztlichen Gesprächs eine zentrale Rolle hinsichtlich Motivation zum Rauchstopp. Mit systematischen Kurzinterventionen und einer individualisierten Unterstützung des Rauchstopps durch einen Arzt oder eine Ärztin kann der Anteil der Rauchenden wirkungsvoll und effizient verkleinert werden.

Praktizierende und in Ausbildung stehende Ärztinnen und Ärzte lernen in Fortbildungskursen, ihre Patienten und Patientinnen professionell auf das Thema Rauchen und den Rauchstopp aufmerksam zu machen. So steigt die Qualität der Beratung zur Tabakentwöhnung und die Anzahl der Aufhörversuche nimmt zu.

Die medizinischen Fachgesellschaften anerkennen das Kurssystem und vergeben Credits. An den medizinischen Fakultäten aller fünf Universitäten beinhaltet der Unterricht auch Veranstaltungen zu Tabakprävention und Gesundheitsschäden durch Rauchen.

 

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