Das Ziel des Nationalen Rauchstopp-Programms ist, die Anzahl der Raucherinnen und Raucher zu erhöhen, die den Tabakkonsum aufgeben. Dies ist die effizienteste Massnahme, um die durch das Rauchen verursachte Sterblichkeit zu senken. Die Krebsliga Schweiz, die Lungenliga Schweiz, die Schweizerische Herzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz bilden die Trägerschaft. Finanziert wird das Nationale Rauchstopp-Programm vom Tabakpräventionsfonds.

In der Umsetzung setzt das Nationale Rauchstopp-Programm zwei unterschiedliche Vorgehensweisen ein. Fünf Projekte richten sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im medizinischen Bereich, vier weitere direkt an Raucherinnen und Raucher.

Fachleute aus Gesundheitsberufen

Die Förderung des Rauchstopps erfolgt vor allem über Fachleute aus den Gesundheitsberufen und den entsprechenden Fach- und Berufsorganisationen. Diese Fachleute sollen verstärkt zur Rauchstopp-Beratung motiviert werden und vermehrt die nötige Qualifikation erwerben. Dieser Bereich umfasst folgende Projekte:

Bevölkerung

Zudem sollen Publikumsaktionen den Rauchstopp in der Öffentlichkeit zur Sprache bringen und auf geeignete Methoden wie die Rauchstopplinie 0848 000 181 und wissenschaftlich gesicherte Entwöhnungshilfen hinweisen. Rauchende sollen häufiger einen Rauchstopp planen und dazu die verschiedenen wissenschaftlich anerkannten Entwöhnungshilfen nutzen. Hierzu gehören die Projekte: