Covid-19 und Rauchen

AT Schweiz möchte wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verfügung stellen, um eine solide Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen in Bezug auf das Rauchen zu schaffen. Zu diesem Zweck beginnen wir mit der Entwicklung wissenschaftlicher Factsheets.

Corona-Lockdown: Mehrere Kampagnen zum Thema Sucht

Vor dem Hintergrund der Coronakrise in den letzten Tagen haben mehrere Präventionsorganisationen Informationskampagnen gestartet: Die Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz zu Tabak- und Nikotinprodukten, Sucht Schweiz zu illegalen Drogen und die Gesundheitsförderung Wallis zu Covid-19.

#stopsmoking: Coronakrise ist Herausforderung und Chance

Mit Comics und Clips hilft Stopsmoking.ch durch die Coronakrise und animiert Raucherinnen und Raucher die ausserordentliche Situation für einen Rauchstopp zu nutzen.

Coronavirus: Risikoreduktion durch Rauchstopp

Rauchen ist unbestrittenen ein wichtiger Risikofaktor für viele Atemwegserkrankungen. Raucherinnen und Raucher haben ein deutlich höheres Risiko für COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung). Rund 400'000 Menschen leiden in der Schweiz an COPD. Auch COVID-19 ist eine Lungenkrankheit, so wie die dazu im Vergleich harmlosere saisonale Grippe eine Atemwegserkrankung ist. Rauchen schwächt das Immunsystem und erhöht das Risiko für einen schweren Verlauf der Atemwegserkrankungen, dies gilt sowohl für COVID-19 wie auch für die saisonale Grippe.

Tabakindustrie verdreht wieder die Wahrheit

Die Tabakkontrollskala 2019 (Tobacco control scale TCS) wurde am 20. Februar 2020 in Berlin anlässlich der 8. Europäischen Tabakkonferenz (Conference on Tobacco or Health) publiziert. Seit 15 Jahren vergleichen die Europäischen Krebsligen (Association of European Cancer Leagues ECL) die Massnahmen, welche die europäischen Länder ergreifen, um den Tabakkonsum zu reduzieren und präsentieren diese in der TCS (www.tobaccocontrolscale.org).

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